Derzeit erhalten Gewerbetreibende verstärkt Anrufe, bei denen der Anrufende mitteilt, von der Fa. Gewerbedienst anzurufen. Erfahren Sie hier, wie Sie richtig reagieren, wenn Sie eine Rechnung oder Mahnung erhalten haben.

Marketingbüro Blue GmbH - Widerruf oder Anfechtung möglich?

Mahnung der Blue GmbH erhalten?

Marketing Blue GmbH ruft ungefragt an

Die Marketing Blue GmbH aus Kleve verschickt immer wieder Rechnungen und Mahnungen an kleinere und mittelständische Unternehmen. Häufig geht es dabei um Leistungen, die zuvor am Telefon vereinbart worden sein sollen. 

Hier erfahren Sie, was Sie tun können, wenn Sie ebenfalls Probleme mit der Blue GmbH haben. 

Ungefragter Werbeanruf der Blue GmbH​

Ungefragte Werbeanrufe (sog. Coldcalls) erhält wohl kaum jemand gern. Vor allem, weil man im ohnehin stressigen Berufsalltag oftmals keine Zeit hat, sich mit dem Anrufer zu beschäftigen und am Liebsten das Gespräch so schnell wie möglich beenden möchte, gilt diese Art der Kundengewinnung oft als unbeliebt. 

Immer wieder melden sich Betroffene bei mir, die Probleme mit der Blue GmbH haben. Grund des Streites ist meistens ein solcher Werbeanruf der Blue GmbH und darauf folgende Rechnungen und Mahnungen des Unternehmens.

Ziel des Anrufers der Blue GmbH ist es, den angerufenen Unternehmen Dienstleistungen zu verkaufen, die die verbesserte Auffindbarkeit der eigenen Internetpräsenz bei Google verbessern sollen. Konkret geht es dabei um den Dienst „My Google Business“ und um sog. „Google Adwords Kampangen“, also das Schalten von Werbeanzeigen bei Google. Bei „My Google Business“ haben Unternehmen die Möglichkeit, ein Unternehmensprofil in einer Art digitalem Branchenbuch einzutragen. Mit dem kostenlosen Dienst kann man das eigene Unternehmen in der Google-Suche und in Google Maps präsentieren. Ein aktuelles und aussagekräftiges Profil kann ohne Frage dazu beitragen, mehr Kunden zu gewinnen.

"Optimierter Google-Business-Eintrag" von der Blue GmbH

Die Blue GmbH versucht in den Telefongesprächen unter anderem einen sog. „optimierten Google-Business-Eintrag“ zu verkaufen. 

Was genau an dem Eintrag „optimiert“ sein soll, bleibt allerdings zum Teil fraglich. Gemeint ist wohl, dass die Blue GmbH zum Beispiel die Kontaktdaten einträgt oder aktualisiert oder bspw. Fotos in das Profil hochlädt usw. Insoweit muss meines Erachtens natürlich jeder für sich selbst entscheiden, ob man für diese Tätigkeit tatsächlich ein externes Unternehmen wie die Blue GmbH beauftragen muss oder ob man das nicht selbst erledigen kann (wenn dies nicht ohnehin bereits geschehen ist).

Dennoch ist bei vielen Angerufenen offenbar das Interesse geweckt, sobald man hört, dass es um das Thema Google geht. Einige meiner Mandanten berichten mir zudem, dass Sie davon ausgingen, direkt mit der Firma Google gesprochen zu haben, obwohl der Anrufer in dem Gespräch zum Ausdruck bringt, dass er von der Blue GmbH anruft.

Gespräch wird von der Blue GmbH aufgezeichnet

Anders als im Geschäftsverkehr häufig üblich, belässt es die Blue GmbH aber nicht dabei, bspw. die Erlaubnis zum Zusenden von Angeboten einzuholen. Vielmehr ist es das Ziel des Anrufers, sofort einen telefonischen Vertrag abzuschließen. Hierfür wird man gefragt, ob man damit einverstanden sei, dass der nachfolgende Teil des Gespräches aufgezeichnet wird. Stimmt man dem zu, folgt meist ein Gespräch, bei dem der Anrufer regelmäßig solche Fragen stellt, die nur mit einem „Ja“ beantwortet werden können. Das Gespräch läuft meist wie folgt ab:

 

 

Anrufer der Blue GmbH: Frau / Herr … darf ich dann einmal kurz das Gespräch aufzeichnen, da ich mir Preis und Leistung zu Ihrer und unserer Sicherheit bestätigen lassen möchte. Damit waren Sie einverstanden, ne?

Angerufener: Ja.

Anrufer der Blue GmbH: Also, Frau / Herr (…), Sie sind auch berechtigt, uns den Auftrag für die Firma (…) zu erteilen, Sie sind auch der Chef des Hauses. Auch richtig, ne?

Angerufener: Ja.

Anrufer der Blue GmbH: Sie erteilen uns auch den Auftrag für Ihre Firma den optimierten Google-Business-Eintrag sowie die Google-Ads-Einrichtung, erste Laufzeit mit dem Neukundenrabatt zum Preis von 599,00 € netto für drei Jahre zu erstellen, zahlbar auf drei bequemen Monatsraten, automatische Kündigung und Reputationsmanagement ist auch dabei. Das war richtig, ne?

Angerufener: Ja.

Anrufer der Blue GmbH: Wie schon angeschnitten, Ihr Vertragspartner ist die Blue GmbH, bei Fragen oder Änderungen stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch, per Fax und auch per E-Mail zur Verfügung. Wie gesagt, AGBs natürlich auch unter www.agb-seo.de zum Einsehen und die Hinweise zur Datenverarbeitung auch auf datenschutz-seo.de. Wichtig ist, innerhalb der nächsten 4-8 Werktage erhalten Sie per Post eine Standortlokalisierung von Google Deutschland. Wenn die ankommt nicht aus Reflex wegschmeißen, sieht nämlich oftmals aus wie ein Werbebrief, nicht dass der im Müll landet, sieht oftmals nämlich aus wie Werbung. Einmal kurz an unsere Kundenhotline weiterleiten, gerne per Telefon, wenn Sie Zeit haben. Ansonsten auch per E-Mail, ja?

Angerufener: Okay.

Anrufer der Blue GmbH: Möchte ich nur nachfragen, ob wir uns nach Vertragsende bei Ihnen für Feedback oder einem neuen Angebot für Google Business und Ads melden dürften. Diese Einwilligung dürfen Sie jederzeit widerrufen aber ich denke es ist ok, wenn man Sie anruft, ne?

Angerufener: Ja.

Anrufer der Blue GmbH: Preis Leistung war wie besprochen, Laufzeit drei Jahre, 599 Euro netto für drei Jahre zusammen, Vertragspartner Blue GmbH, Neukundenrabatt und Pin von Google an uns weiterleiten, ja?

Angerufener: Ja.

Anrufer der Blue GmbH: Bedanke mich recht herzlich bei Ihnen für den Neuauftrag und Ihr Vertrauen, viel Erfolg, eine angenehme Restwoche, schönes Wochenende.

Der genaue Inhalt ist nicht immer vollständig identisch mit dem hier dargestellten Beispiel. Dies liegt auch daran, dass die Blue GmbH ihren Gesprächsleitfaden immer mal wieder leicht verändert. 

Bei Anruf Rechnung

Kurze Zeit nach dem Telefonat folgt in der Regel eine Rechnung der Blue GmbH.

Darin wird bspw. ein „Premium Auffindbarkeits-Paket 2“ in Rechnung gestellt. Dieses soll etwa die folgenden Leistungen umfassen:

Anfechtung des (angeblichen) Vertrages mit der Blue GmbH möglich?

Immer wieder melden sich Betroffene bei mir, da sie sich von dem Anruf der Blue GmbH überrumpelt fühlen und sich fragen, wie Sie gegen den (behaupteten) Vertrag mit der Blue GmbH vorgehen können.

Denn wehrt man sich gegen die Rechnung der Blue GmbH, erhalt man oft ein Schreiben, in dem auf die Einwände nicht eingegangen wird. Stattdessen erfolgt meist ein Standardschreiben, in dem es heißt:

„Noch einmal zum Verständnis: unser Mitarbeiter hat nicht gefragt, ob Sie uns einen Auftrag erteilen, welches dieser bejaht hat. Ist dies richtig?“. 

Bleibt man bei der Ansicht, dass kein wirksamer Vertrag zu Stande gekommen sei, wird auf die Tonbandaufnahme verwiesen, auf der der Vertragsschluss ja schließlich eindeutig festgehalten worden sei.

Wie ist die Rechtslage?

Grundsätzlich können Verträge auch mündlich geschlossen werden. Somit ist auch ein Vertragsschluss am Telefon möglich und es bedarf nicht zwingend einer Unterschrift der Vertragsparteien. Für die Betroffenen kommt in diesen Fällen meist erschwerend hinzu, dass Gewerbetreibenden anders als Verbrauchern kein Widerrufsrecht zusteht, durch welches ein Vertrag häufig innerhalb von 14 Tagen aufgelöst werden kann.

Dennoch bestehen grundsätzlich Möglichkeiten, den Vertrag mit der Blue GmbH vorzeitig aufzulösen bzw. komplett anzufechten. Je nach Fallgestaltung konnte ich der Vergangenheit meinen Mandanten helfen, die Forderungen teilweise oder vollständig abzuwehren.

So muss bspw. immer geprüft werden, ob derjenige, der dem Vertrag am Telefon abgeschlossen haben soll, überhaupt berechtigt ist, Verträge für das Unternehmen zu schließen. So war etwa der Fall gelagert, den ich für meine Mandantin (eine GmbH) vor dem Amtsgericht Kleve gewonnen habe (Aktenzeichen 35 C 202/20, Urteil vom 19.11.2020, noch nicht rechtskräftig). Wie in zahlreichen anderen Fällen auch, behauptete die Blue GmbH, meine Mandantin habe einen Vertrag mit dem Unternehmen abschlossen. Die Blue GmbH konnte in dem Verfahren jedoch nicht beweisen, dass tatsächlich ein Vertrag zwischen meiner Mandantin und der Blue GmbH zu Stande gekommen ist.

Außerdem ist wichtig, was vor dem aufgezeichneten Teil des Telefonats besprochen wurde. Grundsätzlich gilt, dass Verträge bspw. angefochten werden können, wenn eine arglistige Täuschung i. S. d. § 123 BGB vorliegt. Rechtsfolge einer erfolgreichen Anfechtung ist, dass der Vertrag als von Anfang an nichtig anzusehen ist. Hilfreich  kann es diesbezüglich sein, wenn eventuell andere Mitarbeiter das Gespräch mitgehört haben und als Zeugen benannt werden können.

Meiner Ansicht nach ist in den Mitschnitten zudem häufig selbst gar kein Vertragsschluss zu hören. Vielmehr bezieht sich der Anrufer in der Tonbandaufnahme regelmäßig auf das, was vor der Aufnahme besprochen worden sein soll. Dies bedeutet, dass der eigentliche Vertrag bereits vor der Aufnahme erfolgt sein soll. Von diesem Teil des Telefongesprächs gibt es aber meist gerade keine Aufnahme. Es ist daher fraglich, ob sich die Blue GmbH tatsächlich (allein) auf den zweiten Teil des Telefongespräches berufen kann, um die Forderungen geltend durchzusetzen. 

So hat bspw. das AG Neukölln in einem Hinweisbeschluss vom 23.05.2017 (Aktenzeichen 7626/16) Zweifel an diesem Vorgehen zum Ausdruck gebracht. Darin hat das Gericht sehr treffend formuliert: 

„Da schon zahlreiche andere Verfahren gezeigt haben, dass sich gerade an dieser Praxis der Zweistufigkeit des Vorgehens immer wieder Streitigkeiten zwischen den Parteien um die Wirksamkeit von Verträgen entzünden, ist nicht nachvollziehbar, warum die Klägerin an diesem Verfahren weiter festhält und sich immer wieder nur auf den aufgezeichneten Teil eines unbestellten Telefongesprächs für den Vertragsschluss stützen will, ohne einen Beweis zum Inhalt des ersten Teil des Gesprächs anzubieten oder – besser – diesen gleich mit aufzuzeichnen. Das stimmt nachdenklich.“

Und schließlich sollte genau analysiert werden, was genau Gegenstand des Vertrages sein soll. Insbesondere muss geprüft werden, dass keine Diskrepanz zwischen den am Telefon (angeblich) vereinbarten Leistungen und den tatsächlich abgerechneten Positionen besteht.

Mahnungen von Wehrheim Rechtsanwälte, gerichtliche Mahnbescheide und Klagen der Blue GmbH

Zahlt man die von der Blue GmbH in Rechnung gestellten Beträge nicht, folgen nicht selten Mahnschreiben von der Blue GmbH selbst und später auch von den Rechtsanwälten Wehrheim

Lässt man sich auch davon nicht beeindrucken, beantragt die Blue GmbH häufig einen sog. gerichtlichen Mahnbescheid. Sollten Sie einen solchen Mahnbescheid erhalten, ist besondere Vorsicht geboten, da dieser zu einem vollstreckbaren Titel werden kann, wenn Sie nicht innerhalb von 14 Tagen Widerspruch dagegen einlegen.

Möglichkeit 1: Muster von Rechtsanwalt nutzen und Rechnung der Blue GmbH zurückweisen

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Schritt 1: Ausfüllen

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Wenn Sie ebenfalls von dem Marketingbüro Blue GmbH aus Kleve angerufen worden sind und nicht bereit sind, die daraufhin in Rechnung gestellten Leistungen zu bezahlen, können Sie hier ein speziell für diesen Fall entwickeltes Antwortschreiben herunterladen.

Sie beantworten einfach einige Fragen und erhalten am Ende das fertige Schreiben, welches Sie nur noch unterschreiben und abschicken müssen. Durch spezielle Fragen passt sich das Muster Ihrem individuellen Fall an, so dass Sie nach wenigen Minuten ein fertiges Schreiben erhalten, welches Sie an die Blue GmbH verschicken können. 

Die Vorlage basiert auf meinen langjährigen Erfahrungen, die ich als Rechtsanwalt mit der Blue GmbH gemacht habe.

Antwortschreiben von Anwalt herunterladen

  • Abwehr der gestellten Forderungen
  • vom Rechtsanwalt formuliert
  • Schreiben mit mehreren DIN-A4-Seiten
  • kein Standardmuster – individuell für diesen Fall
  • inkl. Schritt-für-Schritt-Anleitung

Vorteile des Antwortschreibens an die Blue GmbH

1. individuell

Speziell für diesen Sachverhalt formuliert. Durch die Beantwortung gezielter Fragen passt sich das Schreiben Ihrem individuellen Fall an.

2. preiswert

Die Kosten betragen nur einen Bruchteil der ansonsten entstehenden Rechtsanwaltskosten.

3. sicher

Vorlage vom Anwalt erstellt. So können Sie sicher sein, dass alle notwendigen Angaben enthalten sind.

Möglichkeit 2: Rechtsanwalt Dr. Hoffmann mit der Vertretung beauftragen

Schritt 1: Ausfüllen

Online-Formular ausfüllen

Schritt 2: Zurücklehnen

RA Dr. Hoffmann übernimmt für Sie die Kommunikation mit der Blue GmbH

Schritt 3: Warten

RA Dr. Hoffmann meldet sich sofort bei Ihnen, sobald die Antwort vorliegt

Wenn Sie anwaltliche Unterstützung gegen die Blue GmbH in Anspruch nehmen möchten, können Sie mich hier online mit Ihrem Fall beauftragen. Ich habe schon viele betroffene Unternehmen bei Streitigkeiten gegen die Blue GmbH vertreten.

Sollten Sie noch Rückfragen haben, können Sie mich auch gern unverbindlich anrufen.

Ich helfe Ihnen zu jedem Verfahrenszeitpunkt, ganz gleich ob Sie bereits Mahnungen der Blue GmbH oder der Rechtsanwälte Wehrheim erhalten haben. Wenn Ihnen bereits ein gerichtlicher Mahnbescheid zugestellt worden ist, sollten Sie möglichst schnell handeln, um eine etwaige Vollstreckung zu vermeiden.  

Rechtsanwalt beauftragen

  • außergerichtliche Übernahme der Angelegenheit durch erfahrenen Rechtsanwalt – Sie müssen sich um nichts weiter kümmern
  • Beauftragung online ohne Vor-Ort-Termin 
  • transparenter Festpreis

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Das sagen meine Mandanten

Lesen Sie hier einen Auszug der über 500 Bewertungen meiner Mandanten. 

schnelle und kompetente Unterstützung

F. N. Forderung Blue GmbH

    Schnelle Rückmeldung. Kompetente Bearbeitung.

    J. E. Angeblicher Vertrag mit der Blue GmbH wg. Google-Optimierung

      Im Rückblick könnte ich meinen, dass es ein Film war. Der Anwalt tut alles mögliche um seinem Mandanten aus der misslichen Lage zu helfen... Aber in der Tat, es war wirklich so! Weiter so und vielen Dank nochmals.

      D. B. Allgemeine Rechtsberatung

        Die Vetrtragsauflösung wurde schnell, kompetent und zuverlässig, sowie ohne weitere Kosten für mich, erreicht.

        V. W. Vertragsauflösung

          Die O.M.A Verlags Marketing UG / Onlinebranchenauskunft ruft immer wieder Gewerbetreibende ungefragt mit sog. Cold Calls an. Ziel der Anrufe ist es, die Unternehmen zu einen kostenpflichtigen Branchenbucheintrag auf einer Internetseite zu bewegen. Erfahren Sie hier, wie Sie richtig reagieren, wenn Sie eine Rechnung oder Mahnung erhalten haben.

          Das Unternehmen IM Internet Medien Service GmbH verschickt immer wieder per Fax oder per Post Aufforderungen an Gewerbetreibende für einen Branchenbucheintrag. In der Annahme, es handele sich um eine kostenlose Überprüfung der eigenen Daten, unterschreiben viele das Formular. Erfahren Sie hier, wie Sie reagieren sollten, wenn Sie eine Rechnung der IM Internet Medien Service GmbH erhalten haben.

          Die Firma BizZone / Biz-Zone d.o.o. ruft regelmäßig Gewerbetreibende an und behauptet, das angerufene Unternehmen habe sich in der Vergangenheit bereits auf der Plattform „AllesFinder“ probeweise eintragen lassen. Erfahren Sie hier, wie Sie richtig reagieren, wenn Sie eine Rechnung oder Mahnung erhalten haben.

          Die Masche mit ungewollten Internet-Branchenbucheinträgen ist nicht neu und kommt in verschiedenen Abwandlungen immer wieder vor. Aktuell verschickt bspw. die I.K. Mediendienst GmbH Rechnungen für fragwürdige Internet-Branchenbucheinträge auf der Seite www.mov-portal.de. Lesen Sie hier, wie Sie sich gegen die I.K. Mediendienst GmbH wehren können.

          Das Unternehmen branchenbuchregional24 / IWS Interactive Webmarketing Service UG verschickt immer wieder per Fax Aufforderungen an Gewerbetreibende, einen angeblichen Branchenbucheintrag zu überprüfen. Die Masche von branchenbuchregional24 ist immer die Gleiche: Das Schreiben vermittelt den Eindruck, es handele sich um einen kostenlosen Eintrag in einem Branchenbuch.