Hilfe bei ungewollten Abos

Qualidates AG kündigen

Abbuchung von WWW.QUALID.CH oder QDATES AG? RA Dr. Hoffmann erklärt, ob die Forderung berechtigt ist und wie Sie kündigen, widerrufen und die Zahlung stoppen.

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Wer auf einer der zahllosen Datingseiten der Qualidates AG eine Premiummitgliedschaft abgeschlossen hat und sich nun über unerklärliche Kontoabbuchungen wundert oder Post von einem Inkassobüro bekommt, steht zunächst vor einer schlichten Frage: Was tun? Ich erkläre Ihnen als Verbraucheranwalt, wie das Geschäftsmodell der Qualidates AG funktioniert, wo die rechtlichen Schwachstellen liegen und welche konkreten Schritte Sie jetzt gehen können.

Die Qualidates AG mit Sitz in der Schweiz betreibt unter verschiedenen Markennamen mehrere Hundert deutschsprachige Dating- und Flirtportale, alle nach demselben Baukastenprinzip aufgebaut, alle mit denselben strukturellen Problemen bei Transparenz und Vertragsgestaltung. Dass so viele Betroffene nicht wissen, wie sie reagieren sollen, liegt nicht an mangelnder Aufmerksamkeit, sondern daran, dass das System genau darauf ausgelegt ist.

Erkennungsmerkmal

So erkennen Sie Abbuchungen der Qualidates AG

Viele Betroffene bemerken die Abbuchungen erst mit Verzögerung, weil der Name „Qualidates" auf dem Kontoauszug oder der Kreditkartenabrechnung gar nicht auftaucht. Die Qualidates AG zieht Beträge unter verschiedenen Bezeichnungen ein, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben:

  • WWW.QUALID.CH
  • QDATES AG
  • QDFAQ.COM
  • CH MIKHAIL QUALI bzw. WWW.QUALID.CH CH MIKHAIL QUALI

Sobald Sie eine dieser Bezeichnungen in Ihrer Abrechnung sehen, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Abbuchung für ein Abo auf einem der Qualidates-Portale. Häufig kommen Beträge im Dreimonatsrhythmus vor. Typisch sind etwa 89,70 € für eine Dreimonatsmitgliedschaft. Hinzu kann ein sogenanntes Auslandseinsatzentgelt kommen, das Ihre Bank für Zahlungen in die Schweiz berechnet.

Die Portale, über die solche Abbuchungen zustande kommen, sind unter anderem realdatesnow.com, liebschaft24.com, meinsugardaddy.ch, clickfick24.com, feuchte-kontakte.com und nursextreffen.ch, dazu viele Dutzend weitere Domains, die allesamt nach demselben Muster funktionieren.

Geschäftsmodell

Wie die Abo-Falle funktioniert

Der Einstieg auf den Qualidates-Portalen wirkt harmlos: Erst wird nach Geschlecht und Geburtsdatum gefragt, dann nach der E-Mail-Adresse. Die kostenlose Registrierung ist in wenigen Minuten erledigt. Was folgt, ist ein durchdachter Trichter, der den Nutzer schrittweise zur Premiummitgliedschaft drängt.

Direkt nach der Anmeldung erscheinen zahlreiche Profilfotos, allerdings vollständig verschwommen, sodass man nichts erkennen kann. Versucht man, jemandem eine Nachricht zu schreiben oder das eigene Postfach zu öffnen, erscheint der Hinweis, dass dies nur als „Premium Mitglied" möglich sei. Gleichzeitig suggeriert eine Löschandrohung für angebliche Nachrichten Zeitdruck.

Das entscheidende Problem liegt im Bestellprozess selbst: Die automatische Vertragsverlängerung, also die Tatsache, dass das Abo nach Ablauf der ersten Laufzeit zu denselben Konditionen weiterläuft, bis man aktiv kündigt, ist in kleiner, kontrastarmer Schrift am Ende der Zahlungsseite versteckt. Diese Gestaltung ist aus verbraucherschutzrechtlicher Sicht angreifbar, weil wesentliche Vertragsbedingungen klar und verständlich hervorgehoben sein müssen.

Fake oder seriös?

Rechtliche Einordnung der Forderungen

Diese Frage stellen mir viele Mandanten. Die kurze Antwort: Die Qualidates AG ist ein im Schweizer Handelsregister eingetragenes Unternehmen, also kein klassischer Betrug im strafrechtlichen Sinne. Die Forderungen, die das Unternehmen stellt, beruhen jedoch häufig auf Vertragsgestaltungen, die nach deutschem Verbraucherrecht in mehreren Punkten angreifbar sind. Konkret heißt das: Ob ein wirksamer, durchsetzbarer Zahlungsanspruch tatsächlich besteht, ist in vielen Fällen alles andere als selbstverständlich.

Konkret kommen folgende rechtliche Einwände in Betracht:

  • Unzureichende Schaltflächen-Beschriftung (§ 312j BGB): Bei Verbraucherverträgen im Internet muss der Bestellbutton eindeutig mit „zahlungspflichtig bestellen" oder einer gleichwertigen Formulierung beschriftet sein. Fehlt diese klare Kennzeichnung oder ist sie irreführend gestaltet, kommt nach deutschem Recht kein wirksamer Vertrag zustande.
  • Intransparente automatische Verlängerungsklausel: Eine Klausel, die eine automatische Vertragsverlängerung bewirkt, muss klar und deutlich hervorgehoben sein. Ist sie in Kleinstschrift mit schlechtem Kontrast am Seitenende versteckt, kann sie als überraschende Klausel im Sinne von § 305c BGB unwirksam sein.
  • Fehlender oder defekter Kündigungsbutton (§ 312k BGB): Seit dem 1. Juli 2022 müssen Anbieter von Dauerschuldverhältnissen, die online abgeschlossen wurden, einen funktionierenden Kündigungsbutton bereitstellen. Fehlt er oder funktioniert er nicht ordnungsgemäß, kann der Vertrag nach § 312k Abs. 6 BGB jederzeit und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden.
Achtung: Zahlung ist keine Bestätigung

Wer auf Abbuchungen oder Mahnschreiben hin zahlt, bestätigt damit faktisch den Vertrag, auch wenn er eigentlich anfechtbar wäre. Im Zweifel erst rechtlich prüfen lassen, bevor gezahlt wird.

Widerruf

14 Tage Widerrufsrecht, und was bei fehlender Belehrung gilt

Bei online abgeschlossenen Verbraucherverträgen gilt nach § 312g in Verbindung mit § 355 BGB ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Die Frist beginnt jedoch nur dann zu laufen, wenn der Verbraucher ordnungsgemäß über dieses Recht belehrt wurde. Ist die Widerrufsbelehrung fehlerhaft, unvollständig oder fehlt sie ganz, erlischt das Widerrufsrecht nach § 356 Abs. 3 BGB erst 12 Monate und 14 Tage nach Vertragsschluss.

Das ist bei Qualidates-Portalen praktisch bedeutsam: Wer also vor einigen Monaten eine Premiummitgliedschaft abgeschlossen hat und eine mangelhafte oder fehlende Widerrufsbelehrung vorfindet, kann möglicherweise noch heute wirksam widerrufen, selbst wenn die regulären 14 Tage längst abgelaufen sind. Ein sorgfältiger Blick in die AGB und den Bestellprozess lohnt sich daher.

Zusätzlich kommt für Datingportale die außerordentliche Kündigung nach § 627 BGB in Betracht: Bei Diensten, die auf besonderen Vertrauensbeziehungen beruhen, wozu auch Partnervermittlungsleistungen zählen können, kann jederzeit ohne Einhaltung einer Frist gekündigt werden. Ob dieser Paragraph auf das jeweilige Portal anwendbar ist, hängt von der konkreten Vertragsgestaltung ab.

Widerruf schriftlich und nachweisbar

Den Widerruf sollte man immer schriftlich erklären, und zwar so, dass man den Zugang nachweisen kann. Eine einfache E-Mail reicht nicht aus, da sich deren Zugang kaum rechtssicher belegen lässt.

Kündigung

So kündigen Sie die Qualidates AG richtig

Eine Kündigung per einfacher E-Mail ist zwar möglich, aber riskant: Ohne Zugangsnachweis kann die Qualidates AG bestreiten, dass die Kündigung sie rechtzeitig erreicht hat. Da das Unternehmen seinen Sitz in der Schweiz hat, sind folgende Punkte besonders wichtig:

  • Schriftliche Kündigung per Einschreiben mit Rückschein. Das ist die einzig wirklich beweissichere Methode. Beachten Sie, dass Briefe in die Schweiz mehr Zeit benötigen als innerhalb Deutschlands; kalkulieren Sie das bei der Einhaltung von Kündigungsfristen ein.
  • Kombinierter Widerruf und Kündigung: In einem Schreiben sollten Sie sowohl den Widerruf erklären (sofern möglich) als auch hilfsweise die ordentliche Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt sowie die außerordentliche Kündigung nach § 627 BGB, falls anwendbar.
  • Kündigungsbestätigung einfordern: Bitten Sie ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung. Bleibt diese aus, haben Sie zumindest den Versandnachweis des Einschreibens.
  • Den Kündigungsbutton prüfen: Schauen Sie zunächst, ob auf dem Portal ein funktionierender Kündigungsbutton vorhanden ist. Falls ja, nutzen Sie ihn, sichern Sie sich aber Screenshots als Beleg. Falls er fehlt oder nicht funktioniert, greifen die verschärften Rechte nach § 312k Abs. 6 BGB.

Kündigen Sie für jedes Portal separat, auf dem Sie ein Abo haben, denn obwohl alle zur Qualidates AG gehören, laufen die Verträge technisch über die jeweiligen Einzeldomain-Angebote.

Inkasso und Mahnschreiben

Was tun bei Post von Fairmount oder Auer Witte Thiel?

Wer nach einer Kündigung oder nach dem Ignorieren von Zahlungsaufforderungen weiter Post bekommt, erhält diese häufig nicht mehr direkt von der Qualidates AG. Stattdessen schalten Betreiber solcher Portale Inkassounternehmen und Anwaltskanzleien ein, die ihrerseits Gebühren und Kosten aufschlagen.

Für mehr Informationen zu den jeweiligen Unternehmen klicken Sie bitte auf den entsprechenden Kasten:

Wichtig zu verstehen: Auch diese nachgelagerten Forderungsschreiben ändern nichts an der rechtlichen Ausgangslage. Wenn der ursprüngliche Vertrag angreifbar ist oder wirksam widerrufen bzw. gekündigt wurde, sind auch die darauf aufbauenden Inkassoforderungen unbegründet. Die Beweislast für den Abschluss eines wirksamen Vertrags liegt bei der Qualidates AG. Nicht bei Ihnen. Ein Inkassoschreiben, das keine nachvollziehbaren Rechtsgrundlagen nennt, ist kein Beweis für eine bestehende Schuld.

Ignorieren sollten Sie solche Schreiben dennoch nicht vollständig: Wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid ins Haus flattert, müssen Sie binnen zwei Wochen Widerspruch einlegen, anderenfalls wird die Forderung rechtskräftig, unabhängig davon, ob sie berechtigt ist oder nicht.

Ihr Handlungspfad

Schritt für Schritt richtig reagieren

Wenn Sie eine ungeklärte Abbuchung der Qualidates AG bemerken oder Mahnpost erhalten, empfehle ich folgendes geordnetes Vorgehen:

  1. Ruhe bewahren, nicht vorschnell zahlen. Eine Abbuchung oder ein Mahnschreiben ist kein Beweis für eine wirksame Schuld. Prüfen Sie zunächst, ob und zu welchen Konditionen tatsächlich ein Vertrag zustande gekommen ist.
  2. Schriftlich kündigen und widerrufen. Erklären Sie Widerruf und Kündigung in einem kombinierten Schreiben per Einschreiben mit Rückschein an die Qualidates AG in der Schweiz. Sichern Sie sich Screenshots der Bestellseite, der AGB und des Postfachs.
  3. Ungerechtfertigte SEPA-Lastschrift bei der Bank zurückbuchen lassen. Bei autorisierten Lastschriften haben Sie 8 Wochen Zeit, bei nicht autorisierten Abbuchungen sogar 13 Monate. Sprechen Sie direkt mit Ihrer Bank oder Ihrem Kreditkarteninstitut und schildern Sie den Sachverhalt.
  4. Schreiben von Fairmount GmbH oder Auer Witte Thiel nicht ignorieren, aber auch nicht zahlen. Bestreiten Sie die Forderung schriftlich. Halten Sie fest, dass der Vertragsschluss bestritten wird und die Beweislast bei der Qualidates AG liegt.
  5. Bei gerichtlichem Mahnbescheid sofort Widerspruch einlegen. Die Frist beträgt zwei Wochen ab Zustellung. Versäumen Sie diese Frist nicht. Danach wird die Forderung vollstreckbar, egal ob sie berechtigt ist.
  6. Im Zweifel anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Gerade wenn bereits ein Mahnbescheid vorliegt, ein höherer Betrag im Raum steht oder Sie sich über die Erfolgsaussichten unsicher sind, ist anwaltliche Unterstützung sinnvoll.

Viele Portale, ein System

Die Reichweite der Qualidates AG

Die Qualidates AG betreibt nicht ein oder zwei Portale, sondern nach aktuellem Kenntnisstand mehrere Hundert deutschsprachige Datingseiten: von Plattformen für klassische Partnersuche über Sugar-Dating bis hin zu expliziten Kontaktbörsen. Bekannte Beispiele sind realdatesnow.com, fraumitgeld.com, deutschesexkontakte.de, clickfick24.com oder nursextreffen.ch, aber die Liste ist lang und wird regelmäßig um neue Domains erweitert.

Das Geschäftsmodell ist dabei stets identisch: kostenlose Registrierung, gesperrte Inhalte, künstlicher Handlungsdruck und eine Premiummitgliedschaft mit automatischer Verlängerung, die im Kleingedruckten versteckt ist. Die Portale wirken dabei äußerlich unterschiedlich, laufen aber alle über dieselbe technische und rechtliche Infrastruktur der Qualidates AG. Wer auf einem dieser Portale ein Abo abgeschlossen hat, befindet sich in rechtlich vergleichbarer Situation, unabhängig davon, über welchen Domainnamen der Vertragsschluss erfolgte.

Schämen müssen Sie sich für nichts: Die Gestaltung dieser Portale ist bewusst darauf ausgelegt, den Übergang von der kostenlosen zur kostenpflichtigen Mitgliedschaft zu verschleiern. Dass Menschen darauf hereinfallen, ist kein Zeichen von Naivität, sondern von effektivem Dark-Pattern-Design. Entscheidend ist jetzt, was Sie als Nächstes tun.

Was tun?

Ignorieren oder bezahlen?

Beides ist in den meisten Fällen keine gute Idee — ich erkläre Ihnen, warum, und was der richtige Weg ist.

×
Ignorieren

Wer Mahnungen und Inkassobriefe ignoriert, riskiert, dass aus einer zweifelhaften Forderung ein gerichtlicher Mahnbescheid wird. Ab dem Moment zählt nicht mehr, ob die Forderung berechtigt war, sondern nur noch, ob Sie rechtzeitig Widerspruch eingelegt haben.

×
Einfach bezahlen

Wer unter Druck zahlt, ohne die Forderung zu prüfen, finanziert im schlimmsten Fall unseriöse Anbieter. Außerdem signalisieren Sie mit einer Zahlung, dass Sie zahlungsbereit sind — und stehen schnell wieder auf der Liste für die nächste Rechnung oder eine ungewollte Vertragsverlängerung.

Der richtige Weg: prüfen und rechtssicher abwehren
Mit einem anwaltlichen Schreiben ist die Sache meist schnell vom Tisch.
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Ihre Optionen

Welche Hilfe brauchen Sie?

Beide Wege sind erprobt und rechtssicher. Ich erkläre Ihnen transparent, welche Option für Ihren Fall sinnvoll ist.

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K. S. · Mandantin
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Häufige Fragen zu Qualidates AG

Die Qualidates AG ist ein Unternehmen mit Sitz in Steinhausen in der Schweiz, das Dating-Dienste anbietet. Viele meiner Mandanten wenden sich an mich, weil sie unerwartete Abbuchungen oder Rechnungen der Qualidates AG erhalten haben, ohne sich bewusst für ein kostenpflichtiges Abo angemeldet zu haben.
Typischerweise haben Betroffene sich auf einer Dating-Plattform registriert, die zur Qualidates AG gehört oder mit ihr zusammenarbeitet. Oft wird dabei nicht deutlich genug kommuniziert, dass ein kostenpflichtiges Abo entsteht. Manchmal erfolgen auch unbemerkte Abbuchungen nach einer vermeintlich kostenlosen Testphase.
Ob die Forderung berechtigt ist, lässt sich nur im Einzelfall beurteilen. Häufig sind solche Verträge rechtlich angreifbar, etwa wegen unklarer Preisangaben, fehlender Bestätigungspflichten nach § 312j BGB oder mangelnder Information über das Widerrufsrecht. Eine pauschale Bewertung ist aber nicht möglich.
Davon rate ich ab. Eine Zahlung könnte als Schuldanerkenntnis gewertet werden und die Rechtslage zu Ihren Ungunsten verändern. Sinnvoller ist es, die Forderung anwaltlich prüfen zu lassen. In vielen Fällen lassen sich formale Mängel bei der Vertragsanbahnung aufzeigen.
Ignorieren ist riskant. Die Qualidates AG oder beauftragte Inkassobüros können einen gerichtlichen Mahnbescheid beantragen. Widersprechen Sie diesem nicht innerhalb von 14 Tagen, wird die Forderung vollstreckbar — unabhängig von ihrer ursprünglichen Berechtigung. Besser ist eine fachkundige Zurückweisung der Forderung.
Den Festpreis sehen Sie oben in den beiden Optionen-Karten. Sie können entweder mein Musterschreiben nutzen und selbst kündigen, oder mich mit der vollständigen Bearbeitung beauftragen. Keine versteckten Kosten, kein Abo.
Der weitere Verlauf hängt vom Einzelfall ab. In vielen Fällen reagiert die Gegenseite nach wenigen anwaltlichen Schreiben nicht weiter — Garantien gibt es darüber aber nicht.
Die Qualidates AG ist ein real existierendes Unternehmen mit Sitz in der Schweiz. Ob ihre Geschäftspraktiken rechtmäßig sind, ist eine andere Frage. Aus meiner Erfahrung sind die Vertragsabschlüsse häufig rechtlich angreifbar, weil wichtige Verbraucherinformationen fehlen oder unzureichend sind.
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Sie müssen sich nicht allein mit Qualidates AG auseinandersetzen. Schreiben Sie mir kurz — ich schaue mir Ihren Fall an und sage Ihnen, wie wir am besten vorgehen.