Rechnung oder Mahnung aus Tschechien, z. B. von RKS, Inkasso, DKM Inkasso, BVR, Norcom Inkasso, RLS Forderungsmanagement, Senax, Bacoma, Lexam, ECOM Inkasso, Newcon, Reveda, Mitacord u.a.) wegen angeblicher Erotikdienstleistung

In jüngster Zeit tauchen wieder vermehrt Rechnungen auf, die für angebliche Telefondienstleistungen bzw. Erotikdienstleistungen verschickt werden. Als Adresse sind meist lediglich Orte in Tschechien genannt (z. B. Hostomice pod Brdy, Karvina, Zbiroh oder Chomutov). Zum Teil ist zusätzlich eine E-Mail-Adresse angegeben. Der Name der Firmen ändert sich dabei in regelmäßigen Abständen (wie z. B. Norcom Inkasso, DKM Inkasso oder Senax).

In den Schreiben heißt es oft:

„Sehr geehrte(r) Telefonanschlussinhaber(in),

über Ihren Telefonanschluss wurde eine Erwachsenenunterhaltung in Anspruch genommen. Wir machen die Forderung im Wege des Factoring geltend.

Meist wird jedoch nicht dargelegt, welche Rufnummer angerufen worden sein soll. Für die „kostenpflichtige Serviceleistung“ werden zunächst immer 90,00 € in Rechnung gestellt. Teilweise soll es sich auch ausdrücklich um eine „Telefonsex-Serviceleistung“ gehandelt haben. Wird nicht gezahlt, folgen alsbald Mahnungen mit noch höheren Beträgen (erst 135,00 €, später 255,00 € oder noch mehr). Teilweise folgen auch Rechnungen von (angeblichen) Inkasso-Büros.

Sie sollten die Rechnung nicht ungeprüft zahlen!

Grundsätzlich ist der Rechnungssteller verpflichtet, zu beweisen, dass es tatsächlich zu einem Vertragsschluss gekommen ist. Selbst wenn tatsächlich telefoniert wurde, sind die Forderungen meist unberechtigt. Vielfach berichten Mandaten jedoch auch, nie eine der genannten Nummern angerufen zu haben.

Fraglich bleibt oft, wie das Unternehmen an die Adressen der Betroffenen gelangen konnte. Zum Teil erfolgt dies offenbar durch Anrufe, in denen sich der Anrufer als Mitarbeiter der Deutschen Post ausgibt und zwecks Paketzustellung die Adresse abgleichen müsse.

Haben Sie ebenfalls eine derartige Rechnung erhalten? – Erstellen Sie jetzt ihr individuelles Antwortschreiben!

Sie haben ein Schreiben erhalten, da Sie angeblich eine kostenpflichtige Serviceleistung in Anspruch genommen haben?

Erstellen Sie hier in wenigen Minuten Ihr Antwortschreiben, um sich gegen die Forderungen zu verteidigen. Das Schreiben ist von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Hoffmann rechtssicher formuliert worden. Sämtliche Ansprüche werden darin zurückgewiesen. Das Schreiben umfasst insgesamt 3 DIN A4-Seiten (ca. 750 Wörter).

Um das Dokument zu erstellen, müssen Sie lediglich einige Fragen beantworten. Anschließend wird das Schreiben für Sie automatisch erstellt. Sie müssen es nur noch ausdrucken, unterschreiben und am besten per Einschreiben mit Rückschein verschicken.

Die Firmen, die die Rechnungen und Mahnungen verschicken heißen etwa (nicht abschließend):

RKS Inkasso, DKM Inkasso, Norcom Inkasso, BVR, ML Forderungsmanagement, Bacoma, OSEDO, A.S.N.P, SD Inkasso, Monex, RLS Forderungsmanagement, MBM, Senax, Anax, Empower, ECOM Inkasso, CME Forderungsmanagement, Lexam, K.M.N. Inkasso, Reveda, Newcon, Beromax, Monera, Nova Ukara, Netnovert, OBL, UGS, Mitacord, Gramlick, R.M.I., JCM, Inkasso, Zetesccco, Averto, Aveco, Adex, Tesco, Adecto, Debicom Inkasso, Simex, LSM, Vemax, Optima, Prime, Real Payment, Direkt, Metro, Debicom Inkasso, United, Expert, Reinhardt, Schmidt, E.G.E.S. Inkasso, Universal, ProBiRe / Pro Bi Re (Professional Billing Reminder), „R.P.S.R.O.“

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